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„One Day in Life“ – Dank Daniel Libeskind wurde Frankfurt zur musikalischen Partitur

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Es war das größte und komplexeste Konzertprojekt in der Geschichte der Alten Oper Frankfurt: „One Day in Life“ lautete der Titel des großangelegten Konzertereignisses, das der weltbekannte Architekt Daniel Libeskind auf Einladung des Konzerthauses entwickelt hat und das die Stadt Frankfurt am 21. und 22. Mai 2016 an insgesamt 18 Spielstätten in mehr als 75 Konzerten zur Begegnungsstätte mit Musik wie auch mit den Grunddimensionen menschlichen Daseins werden lies.

Die Cosentino Group war mit der Marke Dekton® zum einen offizieller Hauptsponsor dieses besonderen Projekts, zum anderen durch die ebenfalls von Libeskind gestaltete Dekton®-Installation „Musical Labyrinth“ ein Teil des Projekts. Bereits seit dem 9. Mai 2016 verwies die 289 m² große Dekton®-Fläche auf dem Frankfurter Opernplatz auf die Idee hinter dem außergewöhnlichen Konzertevent. Libeskinds Grafik, die mittels eines speziellen Tintenstrahldruckverfahrens auf die 80 jeweils 2 cm dicken Dekton®-Platten im Vollformat 3,20 x 1,44 m aufgebracht worden war, stellte ein imaginäres Labyrinth dar, welches alle 18 Veranstaltungsorte von „One Day in Life“ verbindet. Die Installation lädt noch bis zum 14. Juni 2016 die Frankfurter ein, mit ihr zu interagieren.

Unter folgendem Link finden Sie ein YouTube-Video, in dem Daniel Libeskind über seine Begeisterung Dekton spricht, und Pierre Heck (Geschäftsführer Cosentino Deutschland) über die Bedeutung der Installation für Cosentino: https://www.youtube.com/watch?v=VFWEECF-rG4 

Alte-Oper-Intendant Dr. Stephan Pauly, dessen Einladung zur Entwicklung eines Konzerts an Daniel Libeskind am Anfang des Projekts stand, blickt zurück nicht nur auf ein Konzertwochenende voll an reichen Eindrücken, sondern auch auf eine intensive Vorbereitungsphase: „Es war ein Abenteuer, gemeinsam mit Daniel Libeskind dieses einmalige Projekt zu entwickeln, das alle Dimensionen sprengte. Ich bin glücklich, dass es uns gelungen ist, ein äußerst innovatives Konzertformat zu entwickeln und damit viele Menschen nicht nur an unbekannte Orte der Stadt, sondern auch an zeitgenössische und klassische Musik heranzuführen. Um ein derartiges Projekt zu stemmen, bedarf es freilich vieler Kräfte. Ich danke daher an dieser Stelle ganz herzlich allen, die in den vergangenen zwei Jahren ihr Herzblut und ihre Zeit in dieses Projekt investiert haben: Daniel Libeskind, dem Team der Alten Oper, den vielen Frankfurter Kooperationspartnern, ohne die „One Day in Life“ nicht realisierbar gewesen wäre, und den Sponsoren und Förderern, die mit uns an die Kraft einer visionären Idee geglaubt und uns unterstützt haben.“

Unter den von Daniel Libeskind gewählten Schauplätzen befanden sich groß dimensionierte Spielstätten wie die Commerzbank-Arena oder die Alte Oper Frankfurt, unkonventionelle Konzertorte wie das Boxcamp Gallus oder das Rebstockbad, aber auch Örtlichkeiten, die der Öffentlichkeit im Normalfall nicht zugänglich sind, wie der VGF Betriebshof, ein Operationssaal im Hospital zum Heiligen Geist oder der 38. Stock des OpernTurms. Zu den Interpreten zählten namhafte Künstler und Ensembles wie der Pianist Pierre-Laurent Aimard, die Geigerin Carolin Widmann und das hr-Sinfonieorchester, aber auch Stipendiaten der Internationalen Ensemble Modern Akademie 2016/17 und Studierende der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Ebenfalls von Daniel Libeskind ausgewählt wurde die Musik – Werke von Claudio Monteverdi über Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert bis hin zu Komponisten unserer Zeit.


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