"Früher war Design und Innenarchitektur etwas für sehr Wohlhabende. Jetzt ist es etwas, was viel zugänglicher geworden ist und fast zum Alltag gehört und dabei geht es nicht um teuer oder preiswert, sondern darum, dass Wohnen und sich stilistisch Ausdrücken für die Menschen wichtig geworden ist."
EFH K2:
Dieses kleine, charmante Einfamilienhaus wurde aus seinem Dornröschenschlaf geholt und von Grund auf aufwendig saniert. Es ging darum viel mehr Licht ins Haus zu holen, offenere Räume zu schaffen und einen edlen, puren Coastal Look, der zurückhaltend und dennoch stylisch ist.
Mein erstes Projekt
Ich habe ein Faible für Grafik, Layouts und Ästhetik auf dem Blatt, wenn man so will. Meine früheren Arbeitgeber haben schnell gemerkt, dass ich sehr stark im Bereich Konzept und deren Präsentation und Darstellung bin und ich glaube das zeichnet mich auch wirklich aus.
Somit war eins meiner ersten Projekte die komplette Corporate Identity eines großen Hotelprojektes, an welchem ich dann federführend, mehrere Jahre gearbeitet habe.
Somit war eins meiner ersten Projekte die komplette Corporate Identity eines großen Hotelprojektes, an welchem ich dann federführend, mehrere Jahre gearbeitet habe.
Wie bist du zur Innenarchitektur gekommen?
Ehrlich gesagt glaube ich, diese Welt hat mich gefunden. Ich hatte schon früh ein Auge für schöne Dinge, Formen und Ästhetik und habe mich für künstlerische Dinge jeglicher Art interessiert. Ich habe viel gezeichnet und fotografiert und für mich war immer klar, ich möchte eines Tages einen kreativen Beruf erlernen. Während meiner Ausbildung im Bereich Produktdesign, sagte einer der Dozenten zu mir, der selber Architekt war, ich glaube die Innenarchitektur könnte genau das Richtige für dich sein - trau dich! Das hat den Anstoß gegeben, den Mut zu haben mich nach meiner Ausbildung noch für ein Studium der Innenarchitektur zu bewerben.
Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?
Weil er genau richtig für mich ist. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, etwas anderes zu tun. Ich liebe diesen Beruf.
Vor vielen Jahren stand ich einmal vor der Entscheidung einen neuen Weg einzuschlagen, weil mich auch andere Dinge interessiert haben, aber als es dann hart auf hart kam, habe ich für mich festgestellt, dass ich auf diese Welt der Gestaltung nicht verzichten kann. Ich mag, dass es in diesem Beruf nie langweilig wird. Jedes Projekt ist immer wieder neu, immer wieder anders und dieser Prozess, vom leeren Blatt Papier und der ersten Skizze, bis hin zu einem fertigen Projekt durch das man am Ende durchläuft, ist doch unglaublich faszinierend.
Vor vielen Jahren stand ich einmal vor der Entscheidung einen neuen Weg einzuschlagen, weil mich auch andere Dinge interessiert haben, aber als es dann hart auf hart kam, habe ich für mich festgestellt, dass ich auf diese Welt der Gestaltung nicht verzichten kann. Ich mag, dass es in diesem Beruf nie langweilig wird. Jedes Projekt ist immer wieder neu, immer wieder anders und dieser Prozess, vom leeren Blatt Papier und der ersten Skizze, bis hin zu einem fertigen Projekt durch das man am Ende durchläuft, ist doch unglaublich faszinierend.
Während meines Studiums selbst war ich mehrfach im Ausland, was mich sehr prägte
Ich bin eigentlich ein absolutes Großstadtkind und wollte damals unbedingt in meiner Heimatstadt Berlin studieren. Innenarchitektur wurde seinerzeit aber nicht in Berlin angeboten und so ging es für mich an die Ostseeküste in die Hansestadt Wismar, wo ich Innenarchitektur studiert habe.
Mich hat es immer in die Welt gezogen. Auch im Studium selbst war ich mehrfach im Ausland, was mir nach dem Studium die Möglichkeit gab, in einem Architekturbüro in Los Angeles zu arbeiten und viel Erfahrung im Bereich Hospitality und private Residences zu sammeln.
Später habe ich in Berlin für Sibel Huhn Interiors gearbeitet, was meinen Blick, meine Arbeitsweise und meine Vorliebe für das private Wohnen extrem geschärft hat.
Mich hat es immer in die Welt gezogen. Auch im Studium selbst war ich mehrfach im Ausland, was mir nach dem Studium die Möglichkeit gab, in einem Architekturbüro in Los Angeles zu arbeiten und viel Erfahrung im Bereich Hospitality und private Residences zu sammeln.
Später habe ich in Berlin für Sibel Huhn Interiors gearbeitet, was meinen Blick, meine Arbeitsweise und meine Vorliebe für das private Wohnen extrem geschärft hat.

EFH SaRo:
Bei diesem Interior Konzept ging es um einen modernen, stylische Look in erdigen Greigetönen mit deutlichen, schwarzen Akzenten. Klassische Elemente wie der wunderschöne Fischgratboden, habe ich in Kombination mit sehr schlichten, gradlinigen Details wie fugenlos Bädern und Lofttüren gebracht. Für die Arbeitsplatten der Küche haben ich den Dekton Keyla eingesetzt, der perfekt in das Design passt. Die ausgeklügelte, maßangefertigten Kaminwand bildet ein weiteres Highlight im Wohnbereich, der so in verschiedene Bereiche gegliedert wird.
"Ich bin niemand, der Farben ausschließt oder eine bestimmte Farbe nicht mag, aber Weiß fand ich schon immer faszinierend."
Ich finde aber auch das Wort Vorbild immer irgendwie schwierig, weil man als Gestalter immer versucht seinen eigenen Platz zu finden.
Da schlagen in meinem Herzen momentan zwei völlig konträre Herzen, wenn es um das Thema Stilistik geht. Ich finde aber auch das Wort Vorbild immer irgendwie schwierig, weil man als Gestalter immer versucht seinen eigenen Platz zu finden.
Zum einen mag ich das sehr Moderne, gradlinige wie bei Muna-Architects oder KUOO TAMIZO ARCHITECTS. Auf der anderen Seite stehe ich persönlich auch total auf diesen modernen, cozy-american pinterest look wie bei Studio Mc Gee oder Leclairdecor.
Auch viele australische Büros und deren Interiors liebe ich sehr, weil sie genau diese beiden Stilistiken verbinden, das modern, gradlinig, europäische mit den cozy vibes von Beach oder Farmhouse.
Was einen wirklich konkreten Einfluss angeht, so war die frühere Arbeit bei Sibel Huhn ein großes Vorbild für meine weitere Arbeitsweise, vor allem in Bezug auf den Blick für die Details, die Sorgfältigkeit und der akribische Blick für das große Ganze.
Zum einen mag ich das sehr Moderne, gradlinige wie bei Muna-Architects oder KUOO TAMIZO ARCHITECTS. Auf der anderen Seite stehe ich persönlich auch total auf diesen modernen, cozy-american pinterest look wie bei Studio Mc Gee oder Leclairdecor.
Auch viele australische Büros und deren Interiors liebe ich sehr, weil sie genau diese beiden Stilistiken verbinden, das modern, gradlinig, europäische mit den cozy vibes von Beach oder Farmhouse.
Was einen wirklich konkreten Einfluss angeht, so war die frühere Arbeit bei Sibel Huhn ein großes Vorbild für meine weitere Arbeitsweise, vor allem in Bezug auf den Blick für die Details, die Sorgfältigkeit und der akribische Blick für das große Ganze.
Ich liebe es absolut in der Gegenwart zu leben.
Es gab noch nie so viele Einflüsse, Möglichkeiten, Formen, Farben und Stile wie heute. Das erlaubt so unglaublich viel Individualität. Aber ich habe schon einen deutlichen Hang zu Purismus und Minimalismus. Ich liebe grade, klare Formen und ein klares, modernes Design. Es darf aber nicht steril oder leblos sein.
Wie würdest Du Deinen Stil definieren?
Perfektionistisch trifft es gut. Ich möchte immer das Beste aus einem Projekt rausholen und achte sehr genau darauf, dass die Dinge möglichst ideal zueinander passen. Ich mag schlichte Eleganz, ein Design was zurückhaltend und dennoch total durchdacht ist. Ich arbeite sehr gerne mit passgenauen Einbauten und baue gerne subtile Highlights ein, die einen gewissen Wow Moment schaffen, wie z.B. unsichtbare Türen zu versteckten Räumen, versteckten Stauraum, einen großen Wandspiegel der eigentlich eine Heizung ist oder auch ein Möbel, was gleichzeitig eine Treppe ist.
Weiß fand ich schon immer faszinierend.
Das ist seit vielen Jahren immer die gleiche Antwort: Weiß. Ich bin niemand, der Farben ausschließt oder eine bestimmte Farbe nicht mag, aber Weiß fand ich schon immer faszinierend.
Es mag auf den ersten Blick so banal erscheinen, ist es aber überhaupt nicht. Weiß ist Licht und Leichtigkeit, es ist schlichte Eleganz und Zeitlosigkeit. Zudem ist Weiß nicht gleich Weiß, es gibt so unfassbar viele Nuancen von Weiß und daher kann es eine echte Herausforderung sein, viele Weißtöne auf einander abzustimmen.
Es mag auf den ersten Blick so banal erscheinen, ist es aber überhaupt nicht. Weiß ist Licht und Leichtigkeit, es ist schlichte Eleganz und Zeitlosigkeit. Zudem ist Weiß nicht gleich Weiß, es gibt so unfassbar viele Nuancen von Weiß und daher kann es eine echte Herausforderung sein, viele Weißtöne auf einander abzustimmen.
Gibt es ein essentielles Material, welches du in deinen Projekten verwendest?
Nein.
Ich habe Cosentino schon oft in meinen Projekten verarbeitet...
vor allem im Bereich Küche, wo es für mich absolut nicht mehr wegzudenken ist. Es ist für mich tatsächlich der Inbegriff von zeitloser Eleganz, weil die Optik von Naturstein einfach immer unglaublich edel ist. In Verbindung mit den viel besseren, physikalischen Eigenschaften wird es zum perfekten Material.
Ich habe vor kurzem eine bestimmte Art von Terrazzo für ein Hotelprojekt gesucht. Aufgrund der angestrebten Farbigkeit, war es nicht einfach etwas passendes zu finden, und wir waren vom relativ neuen Produkt Ava direkt angetan. Es war genau, was wir gesucht hatten, sodass wir es auf ganz vielfältige Art und Weise überall im Projekt eingesetzt haben. Unter anderem, haben wir den 7m langen Rezeptionstresen komplett daraus gebaut, sodass ein monolithischer Block entstanden ist. Das Ergebnis ist wunderschön geworden.
Ich habe vor kurzem eine bestimmte Art von Terrazzo für ein Hotelprojekt gesucht. Aufgrund der angestrebten Farbigkeit, war es nicht einfach etwas passendes zu finden, und wir waren vom relativ neuen Produkt Ava direkt angetan. Es war genau, was wir gesucht hatten, sodass wir es auf ganz vielfältige Art und Weise überall im Projekt eingesetzt haben. Unter anderem, haben wir den 7m langen Rezeptionstresen komplett daraus gebaut, sodass ein monolithischer Block entstanden ist. Das Ergebnis ist wunderschön geworden.
Penthouse 40 Projekt:
Bei diesem wunderschönen Penthouses am Wasser, habe ich den ursprünglichen Grundrissentwurf des Bauträgers maximal verändert, um gänzlich lichtdurchflutete Räume zu schaffen, mit klaren Sichtachsen und stets dem Blick nach draußen. Feine Linien, viel Gradlinigkeit und minimalistische Schwarz/Weiß Ästhetik, gepaart mit hippen Details, schaffen eine zeitlose Eleganz, die dennoch im Hier und Jetzt ist.
Durch die sozialen Medien ist das Thema Design in den eigenen vier Wänden viel, viel wichtiger und präsenter geworden als noch vor 10-15 Jahren.
Durch die sozialen Medien ist das Thema Design in den eigenen vier Wänden viel, viel wichtiger und präsenter geworden als noch vor 10-15 Jahren.
Früher war Design und Innenarchitektur etwas für sehr Wohlhabende. Jetzt ist es etwas, was viel zugänglicher geworden ist und fast zum Alltag gehört und dabei geht es nicht um teuer oder preiswert, sondern darum, dass Wohnen und sich stilistisch Ausdrücken für die Menschen wichtig geworden ist. Es geht darum, in seinem zu Hause wirklich zu leben und sich richtig wohl zu fühlen. Für die Meisten geht es mittlerweile darum, sich und seine Persönlichkeit auszudrücken und auch den Wert in dem eigenen Rückzugsort zu sehen.
Früher war Design und Innenarchitektur etwas für sehr Wohlhabende. Jetzt ist es etwas, was viel zugänglicher geworden ist und fast zum Alltag gehört und dabei geht es nicht um teuer oder preiswert, sondern darum, dass Wohnen und sich stilistisch Ausdrücken für die Menschen wichtig geworden ist. Es geht darum, in seinem zu Hause wirklich zu leben und sich richtig wohl zu fühlen. Für die Meisten geht es mittlerweile darum, sich und seine Persönlichkeit auszudrücken und auch den Wert in dem eigenen Rückzugsort zu sehen.
Ich glaube der Trend, dass die eigenen vier Wände heutzutage alles können müssen und sozusagen Multitasking fähig sein müssen, wird sich weiter fortsetzen.
Es ist eben nicht mehr nur der Ort zum abends Fernsehen schauen und schlafen, sondern mittlerweile für viele der absolute Lebensmittelpunkt. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause oder sehr flexibel. Die Vereinbarung von Familie und Beruf und generell das Bedürfniss von Selbstverwirklichung und sich ausdrücken, sorgen dafür, dass uns unsere Wohnumgebung sehr wichtig geworden ist. Sie ist ein zentraler Schlüssel für Wohlbefinden und es müssen daher viele Funktionen und Aspekte vereint werden. Genau diesen Spagat aus funktional, praktischen Aspekten und Ästhetik schafft die Innenarchitektur.
Welche Materialien werden deiner Meinung nach den Trend bestimmen?
Echte Materialien und auch Materialien, die aufgrund ihrer Eigenschaften ein Problem lösen oder einen Mehrwert schaffen.
Natürlich auch Materialien, die den Nachhaltigkeitsaspekt unterstützen und aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen bestehen.
Natürlich auch Materialien, die den Nachhaltigkeitsaspekt unterstützen und aus nachwachsenden oder recycelten Rohstoffen bestehen.
Nachhaltigkeit ist wichtig, aber nicht immer unbedingt vordergründiger Fokus,...
dass hängt sehr von den Bauherren und deren Vorlieben ab. Da ich aber sehr darauf achte zeitlos zu arbeiten, geht es mir persönlich immer darum, dass ein Projekt und dessen Design und Look lange Bestand hat und nicht etwas ist, wo man stets etwas austauschen oder ändern muss. Ich denke, wenn Dinge zeitlos sind, steckt in gewissem Maße auch etwas Nachhaltiges darin, aufgrund der Lebensdauer, die Trends überdauern können.
Da sich die Industrie und Hersteller sehr mit diesem Thema beschäftigen, hat man als Designer oft auch die Möglichkeit sich bewusst für ein neues Material zu entscheiden, wenn man den Vergleich oder die Wahl hat. Beispielsweise haben wir im Villa Astoria Projekt eine Bandbreite an Duschwannen zu Auswahl gehabt und haben uns dann ganz bewusst für eine recyclefähige Variante von Duravit entschieden.
Da sich die Industrie und Hersteller sehr mit diesem Thema beschäftigen, hat man als Designer oft auch die Möglichkeit sich bewusst für ein neues Material zu entscheiden, wenn man den Vergleich oder die Wahl hat. Beispielsweise haben wir im Villa Astoria Projekt eine Bandbreite an Duschwannen zu Auswahl gehabt und haben uns dann ganz bewusst für eine recyclefähige Variante von Duravit entschieden.
Boutiquehotel Villa Astoria
Das Hotel Villa Astoria ist ein denkmalgeschützes, historisches Gebäude direkt am schönen Ostseestrand von Kühlungsborn, welches umfassend saniert wurde. Ich wollte hier einen modernen, global orientierten beach house Chic schaffen, der Luxus und ``welcome home`` Gefühl vereint. Helle, pudrige Töne und naturbezogene Materialien sollen für Geborgenheit und viel Entschleunigung und Ruhe sorgen.
In den öffentlichen Bereichen des Hotels, habe ich mich für den Dekton Ava entschieden, der meine Vision perfekte verkörpert hat.
In den öffentlichen Bereichen des Hotels, habe ich mich für den Dekton Ava entschieden, der meine Vision perfekte verkörpert hat.
Auf welches Projekt bist du besonders stolz?
Für mich gibt es nicht DAS EINE. Alle meine Projekte wachsen mir meist unglaublich ans Herz, weil man einfach so viel Zeit mit ihnen verbracht hat und so viel Gedankengut und eigene Liebe zum Detail drinsteckt.
Das Hotel Villa Astoria in Kühlungsborn war ein besonderes Projekt für mich, weil ich einen vollkommen neuen „state of the art“ im Bereich Hotel an der Ostseeküste schaffen wollte. Ich habe diese denkmalgeschützte Villa komplett umgekrempelt und wollte kein Detail dem Zufall überlassen. Hier steckt extrem viel Herzblut drin.
Das Hotel Villa Astoria in Kühlungsborn war ein besonderes Projekt für mich, weil ich einen vollkommen neuen „state of the art“ im Bereich Hotel an der Ostseeküste schaffen wollte. Ich habe diese denkmalgeschützte Villa komplett umgekrempelt und wollte kein Detail dem Zufall überlassen. Hier steckt extrem viel Herzblut drin.
Challenges & Learnings
Meine größte Herausforderung ist das Mutter sein, muss ich gestehen. Ich bin zweifach Mama und selbstständig. Mit allen Anforderungen, die heutzutage so an einen gestellt werden, muss man schon wirklich ein Jongleurkünstler sein und man lernt, dass man es nicht immer allen Recht machen kann und das nicht immer alles perfekt sein kann.
Deine 10 besten Designstücke aller Zeiten
-die Twiggy Bogenleuchte von Foscarini
- das Husk Bett von B&B Italia
- das Groundpiece Sofa von Flexform
- die Bocci Pendelleuchtenreihe 14
- die Wireflow Serie von Vibia
- Carl Hansen Wishbone Chair
- der Master Chair von Philippe Starck
- das Apple I Phone
- Nautilus Bookcase von Cattelan Italia
- Jey Beistelltisch von La Palma
- das Husk Bett von B&B Italia
- das Groundpiece Sofa von Flexform
- die Bocci Pendelleuchtenreihe 14
- die Wireflow Serie von Vibia
- Carl Hansen Wishbone Chair
- der Master Chair von Philippe Starck
- das Apple I Phone
- Nautilus Bookcase von Cattelan Italia
- Jey Beistelltisch von La Palma
Gibt es eine Arbeit, die Du noch nicht gemacht hast, die du aber gerne machen würdest?
Ich würde gerne mal ein luxuriöses, cozy Alpenchalet in den Bergen machen wollen, weil es stilistisch einfach eine ganz andere Richtung ist, die ich aber sehr spannend finde.
Was kommt als nächstes?
Ein weiteres Hotel in Kühlungsborn bei dem es mir hoffentlich auch gelingt das Gesicht des Ortes moderner und zeitgemäßer zu gestalten.
“Ich habe einen deutlichen Hang zu Purismus und Minimalismus. Ich liebe grade, klare Formen und ein klares, modernes Design”.
Nicole Schüte
Interior Designerin | m I nterior Interior Design
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